Montag, 28. März 2016

*Rezension* P.C. Cast - Göttin der Liebe

http://www.amazon.de/G%C3%B6ttin-Liebe-Mythica-P-C-Cast/dp/3596193877/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1451842155&sr=1-2&keywords=mythica
Reihe: Mythica Bd.5
Verlag: Fischer Taschenbuch
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 08. März 2012
Originaltitel: Goddess of Love

Inhalt:
Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

Rezension:
In der deutschen Übersetzung ist dies der erste Band der Mythica Reihe, in der originalen Reihe ist es Band 5. Man kann den Band unabhängig von den anderen lesen, aber man trifft hier auch auf Persephone, die man aus Göttin des Frühlings (Band 2) schon kennt. Das Hauptthema dieses Romans ist die Liebe, was nicht wirklich überraschend ist, da es hier um Venus geht, die Göttin der Liebe.
Venus ist auch unter dem Namen Aphrodite bekannt, bevorzugt aber ihren römischen Namen Venus. Venus ist nicht die typische Göttin, wie man sie aus der Mythologie kennt. Zwar ist sie wunderschön und selbstbewusst, aber in keinster Weise selbstverliebt oder arrogant. Aber genau das macht die Mythica Reihe aus, denn jeder Gott überrascht mit einer Persönlichkeit, die man nicht eigentlich nicht so erwartet oder kennt. Abgesehen davon scheint sie auch nicht besonders glücklich auf dem Olymp und in ihrer Zweckehe mit Vulcanos.
Durch einige Verstrickungen und Zufälle (Man könnte es wahrscheinlich auch Schicksal nennen) trifft sie af die tollpatschige und unsichere Pea. Pea ist eigentlich eine hübsche Frau, aber kann es leider nicht erkennen. Sie ist unglaublich verliebt in den Feuerwehrmann Griffin und um ihn für sich zu gewinnen, bittet sie Venus um Hilfe. Doch dann passiert das, womit niemand gerechnet hat, Venus verliebt sich selbst in den attraktiven Mann.
Das Buch war romantisch und auch sehr witzig, zwischendurch aber etwas zu kitschig. Vorallem das Ende war etwas zu viel, aber trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen.

4 von 5 Schmetterlinge für die Göttin der Liebe

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