Freitag, 17. Juli 2015

*Rezension* Lauren Oliver - Delirium

http://www.amazon.de/gp/product/3551582327?keywords=delirium&qid=1436132136&ref_=sr_1_1&sr=8-1
Reihe: Amor-Trilogie Bd.1 (amor deliria nervosa)
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2011
Originaltitel: Delirium

Inhalt:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.


Rezension:
Dieses Buch hat mich definitiv angesprochen. Ich fand das Cover und auch die Inhaltsangabe sehr interessant und hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Nach dem Kauf habe ich sofort angefangen es zu lesen, aber insgesamt konnte es mich leider nicht ganz überzeugen.
Schon am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, aber ich habe mir gedacht, dass sie bestimmt bald besser wird. Leider war dies nicht der Fall und die Geschichte dümpelt so vor sich hin. Zum Ende hin kam ein wenig Spannung auf, aber auch nur minimal, da es sehr vorhersehbar war.
In Lenas Welt wird die Liebe als Krankheit bezeichnet und kann sogar geheilt werden. Lena kann nicht verstehen, wie einige Menschen freiwillig 'krank' sein wollen und freut sich auf den Eingriff, bis sie auf Alex trifft.
Die komplette Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und man kann sich auch gut in Lena hineinfühlen. Nur leider wurden ihre Gefühle und ihre Gedanken etwas langatmig erzählt. Alles wurde wiederholt in allen kleinen Details beschrieben. Dadurch hatte ich das Gefühl, als passierte nicht sehr viel. Auch war die Geschichte leider etwas flach und es kam bis kurz vor Schluss keine richtige Spannung auf.
Was mir aber wirklich gut gefallen hat, waren die Kapitelanfänge. Dort gab es immer Auszüge aus dem Buch Pssst zu Amor Deliria Nervosa.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger, aber trotzdem werde ich die anderen Bücher sehr wahrscheinlich nicht mehr lesen. Vielleicht hatte ich einfach viel zu hohe Erwartungen an das Buch und war deshalb so enttäuscht.


3 von 5 Federn für diese Dystopie

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