Dienstag, 5. Mai 2015

*Rezension* Natasha Boyd - Eversea - Eine einziger Moment

Reihe: Eversea Bd.1
Verlag: Egmont LYX
Seitenzahl: 354 Seiten
Veröffentlichung: 07. Mai 2015
Originaltitel: Eversea

Inhalt:
Als Jack Everseas Freundin und Filmpartnerin ihn mit ihrem neuen Regisseur betrügt, flüchtet sich der angesagte Jungschauspieler in das Örtchen Butler Cover in South Carolina. Er braucht Zeit zum Nachdenken, Ruhe vor der Presse und vor all den Menschen, die denken, sie wüssten, was das Beste für ihn und seine Karriere ist. Doch gleich am ersten Abend stolpert er über die junge Kellnerin Keri Ann: Zwar lässt diese sich von einem skandalumwitterten Promi nicht beeindrucken, aber trotzdem sprühen von der ersten Sekunde an zwischen den beiden die Funken - auch wenn sie wissen, dass ihre Liebe eigentlich unmöglich ist ...

Rezension:
Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Von der ersten bis zur letzten Seite. 
Die Charaktere waren toll beschrieben. Keri Ann ist eine junge Frau in einer Kleinstadt und Jack Eversea ist Schauspieler und Sexiest Man Alive. Ich dachte anfangs es wäre vielleicht eine typische Geschichte: Heißer Bad Boy trifft süßes Mädchen. Aber es hat mich an so vielen Stellen überrascht, dass man definitiv nicht sagen kann, dass es eine typische Geschichte ist.
Ich war auch von den Wendungen, die dieses Buch genommen hat mehr als überrascht und vielleicht war es genau das, was mich dazu gebracht hat, dieses Buch direkt in einem durchzulesen und es nicht mehr aus der Hand zu legen.
Die Autoren hat etwas geschafft. Sie hat es geschafft, dass ich mich so fühlte, als wäre ich komplett in der Geschichte drin, als wäre ich Keri Ann. Was mich auch nicht gestört hätte, denn Jack Eversea ist ein Traummann. Sowohl er als auch sie haben natürlich ihre Fehler, was sie aber nur menschlicher und auch viel realer macht.
Der Roman wurde aus der Ich Perspektive geschrieben und man hatte nur die Chance, das Ganze aus Keri Anns Sicht zu sehen. Ich fand es toll, obwohl ich mir manchmal gewünscht hätte, dass ich Jacks Gedanken kennen würde. Aber dadurch wurde es noch spannender. Fühlte er genauso? Warum machte er dieses oder jenes? Man blieb wie Keri Ann im Dunkeln, was mich genau wie sie, ab und zu verzweifeln lies. 
Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mich stört und zwar, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Ich kann es dadurch noch weniger erwarten, bis der zweite Band heraus kommt. (Ich zähle schon die Tage bis September)

5 von 5 Federn für dieses absolut wunderschöne Buch
 

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