Mittwoch, 22. April 2015

*Rezension* Sophie Andresky - Dark Room

Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 256 Seiten
Veröffentlichung: 13. Januar 2014

Inhalt:
Auf den ausufernden Sexparties des Swinger-Netzwerks »Labyrinth« geht es hoch her: Gemma, die geheimnisvolle Frau im Hintergrund, erfüllt die bizarrsten und ausgefallensten erotischen Träume ihrer anspruchsvollen Kundschaft. Hier versucht die junge Fiona, durch Sex zu vergessen. Sie gibt sich Männern und Frauen in den unterschiedlichsten Spielarten hin und kann doch nicht verdrängen, was sie seit ihrer Kindheit begleitet: ein entsetzliches Erlebnis, das aus ihr gemacht hat, was sie heute ist – eine Frau, die keine Angst mehr fühlen kann. Und gerade das bringt sie in große Gefahr. Als ihre Freundin Evi und deren Vater verstümmelt und ermordet werden, beginnt Fiona zu ahnen, das sich hinter dem Labyrinth ein schreckliches Geheimnis verbirgt. Fionas Nachforschungen führen sie schließlich zu ihrer großen Liebe - aber auch zu ihrem größten Albtraum ...

Rezension:
Ich habe schon mehrere Bücher von Sophie Andresky (z.B. Vögelfrei) gelesen und war auch meist begeistert. Sie nennt die Dinge beim Namen, was mal wirklich etwas anderes ist. Aber dieses Buch fand ich einfach nur schlecht. Ich hab sogar nach ungefähr 100 Seiten aufgehört und das Buch weggepackt (Ich lese Bücher sonst immer zu Ende).
Die Charaktere waren mir fast alle unsympathisch und die Story fand ich schrecklich. Mir fällt einfach nichts positives ein, was ich über dieses Buch sagen kann.
Ich würde fast sagen, dass es das schlechteste Buch ist, dass ich je gelesen habe.

Daher nur 1 von 5 Federn.

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